Manchmal ändert sich etwas – und du hast keinen Einfluss darauf.
Dein Lieblingscafé schließt. Ein Plan platzt. Jemand enttäuscht dich.
Du könntest dich ärgern. Oder… akzeptieren.
Nicht aus Schwäche, sondern aus Klarheit.
Das stoische Prinzip dahinter
Die Stoiker sahen im Widerstand gegen das Unvermeidliche keinen Mut, sondern eine Verschwendung von Energie.
Gegen das Unvermeidliche zu kämpfen, ist wie ein Regenschirm im Orkan.
Marcus Aurelius
Was du nicht ändern kannst, verdient keine Wut – sondern Haltung.
Reflexion – was Akzeptanz wirklich bedeutet
Akzeptanz heißt nicht aufgeben.
Es heißt: sehen, was ist – und handeln, wo es Sinn macht.
Der Ärger über das Geschlossene bringt dir keinen Kaffee.
Aber vielleicht bringt Offenheit dich zu einer neuen Entdeckung.
Wenn du nicht mehr kämpfen musst, kannst du wieder klar sehen – und oft neu wählen.
Was du heute tun kannst
- Erkenne: „Ich habe keine Kontrolle darüber – aber über meine Reaktion.“
- Statt in Ärger: nimm dir eine stille Minute zur Beobachtung.
- Notiere: Was habe ich durch Widerstand schon verloren?
- Sag dir: „Nicht zu ändern? Akzeptieren.“
- Frag dich: Was könnte jetzt – trotzdem – gut sein?
Fazit
Akzeptieren ist kein Rückzug.
Es ist ein Schritt aus dem inneren Drama – zurück in deine Kraft.
Und manchmal beginnt Stärke genau dort, wo du aufhörst, dich zu wehren.
Vertiefe das Thema im Video
In diesem Video sprechen wir darüber, warum Akzeptanz nicht kalt, sondern kraftvoll ist – und wie du diesen Weg im Alltag üben kannst.
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